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Leitzinssatz auf 0,05 Prozent gesenkt

Leitzinssatz auf 0,05 Prozent gesenkt

In der letzten Sitzung hat sich die Europäische Zentralbank entschlossen, die Leitzinsen abermals zu senken, nämlich auf 0,05 Prozent. Viele Anleger wird diese Meldung voraussichtlich nicht mehr schockieren, denn die Anlagezinsen haben sich schon seit vielen Monaten auf einem für zahlreiche Kunden nicht mehr akzeptabel Niveau eingependelt.

Trotzdem gibt es auf der anderen Seite auch Anleger, die sich aufgrund der neuen Zinssenkung die Frage stellen, ob es wirklich noch sinnvoll sein kann, sein Geld auf einem Tages- oder Festgeldkonto zu einem Zinssatz von einem Prozent oder weniger anzulegen. Nach wie vor gibt es im Bereich der sicheren Geldanlagen praktisch keine Alternative, die Renditen von mehreren Prozent beinhalten würde.

So ist es auch nach der neuerlichen Leitzinssenkung so, dass sich Anleger grundsätzlich entscheiden müssen, ob die hohe Sicherheit so wichtig ist, dass in dem Zusammenhang auf einen akzeptablen Ertrag verzichtet werden soll. Alternativ stehen natürlich zahlreiche andere Bankprodukte bzw. Finanzprodukte zur Verfügung, wie zum Beispiel Fonds und verschiedene Wertpapiere. Diese sind nahezu unabhängig von der Entwicklung der Leitzinsen, sodass Anleger hier durchaus Renditen erzielen können, die sich deutlich oberhalb von zwei Prozent bewegen können.


Kinderversicherungen - welche lohnen wirklich?

Kinderversicherungen - welche lohnen wirklich?

Für volljährige Bürger gibt es hierzulande zahlreiche Versicherungen, die genutzt werden können. Immer häufiger weisen Versicherungsunternehmen Eltern von Kindern darauf hin, dass es bereits in jungen Jahren wichtig ist, den Nachwuchs gegen verschiedene Risiken abzusichern. Nicht selten wird dabei auch mit der Angst der Erziehungsberechtigten gespielt, sodass es wichtig zu wissen ist, welche Versicherungen tatsächlich schon für Kinder sinnvoll sein können.

Mit an erster Stelle ist sicherlich die Zahnzusatzversicherung zu nennen, die bereits im Kindesalter eine sehr sinnvolle Absicherung bieten kann. Schon lange ist es beispielsweise so, dass die gesetzliche Krankenversicherung nicht mehr die vollen Kosten für Behandlungen im kieferorthopädischen Bereich übernehmen, die bei Kindern beispielsweise im Zuge von Zahnfehlstellungen noch relativ häufig vorkommen. Ferner kann sich die Zahnzusatzversicherung schon für Kinder dadurch auszeichnen, dass die Beiträge in jungen Jahren relativ gering sind.

Eine weitere wichtige Versicherung, die bereits für Kinder sinnvoll ist, ist die Kinderunfallversicherung. Insbesondere Minderjährige sind relativ häufig in Unfälle verstrickt, sodass das Risiko statistisch betrachtet sogar höher als bei Erwachsenen ist. Sollte der Unfall zu dauerhaften Gesundheitsproblemen und Beeinträchtigungen führen, kann sich dies sogar negativ auf die gesamte Berufslaufbahn auswirken. Daher ist es durchaus sinnvoll, mit der Kinderunfallversicherung oder alternativ einer Kinderinvaliditätsversicherung zumindest in finanzieller Hinsicht eine Absicherung zu schaffen.


Berufsunfähigkeit oft nicht abgesichert

Berufsunfähigkeit oft nicht abgesichert

Eine aktuelle Umfrage zum Thema Berufsunfähigkeit kommt zu einem durchaus erstaunlichen Ergebnis. Bei der Untersuchung wurde unter anderem herausgefunden, dass die weitaus meisten Deutschen sich zwar des Risikos der Berufsunfähigkeit bewusst sind, die Absicherung dagegen allerdings häufig entweder gar nicht vorhanden oder mangelhaft ist. Diese Tatsache ist umso erstaunlicher, als dass Berufsunfähigkeitsversicherungen teilweise bereits zu sehr günstigen Monatsbeiträgen angeboten werden.

Statistisch betrachtet sind es immer mehr Bundesbürger, die sich der Risiken bewusst sind, die eine Berufsunfähigkeit mit sich bringt. Sogar die häufigsten Ursachen für den Eintritt einer Berufsunfähigkeit sind den meisten Verbrauchern bekannt, wie eine aktuelle Studie herausfand. Dennoch ziehen viele Verbraucher aus den Kenntnissen keine Konsequenzen und haben sich bisher nicht gegen Berufsunfähigkeit abgesichert.

Zwar entscheiden sich durchaus immer mehr Bürger für den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung, aber insgesamt betrachtet ist der Schutz dennoch nicht ausreichend. Dies liegt unter anderem daran, dass die vereinbarte Berufsunfähigkeitsrente nicht selten deutlich zu niedrig ist. Wer beispielsweise ein Nettoeinkommen von monatlich 2.000 Euro erzielt, der sollte natürlich nicht nur eine Berufsunfähigkeitsrente von 500 Euro vereinbaren, sondern mindestens 1.500 Euro.


 
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