Für Eltern gibt es heute ganz andere Möglichkeiten als noch vor vielen Jahren, die Absicherung ihrer Kinder darzustellen. Eine Schüler-BU setzt dabei genau in dieser wegweisenden Lebensphase an. Sie sichert einen meist noch guten Gesundheitszustand zu dauerhaft niedrigeren Beiträgen und schafft eine stabile Grundlage für den späteren Lebensstandard.
Aus einer Schülerin wird irgendwann vielleicht eine Studentin, Azubi oder Berufseinsteigerin. Deshalb sollte die BU-Absicherung mitwachsen können. Wichtig sind Tarife, bei denen sich die Rente später erhöhen lässt, ohne dass Gesundheit und Risiko neu geprüft werden. Auch die spätere Berufswahl sollte die Bedingungen möglichst nicht verschlechtern. So bleibt der Vertrag anpassbar, während das Leben konkreter wird.
Ab welchem Alter ist eine Schüler-BU möglich?
Bei einigen Tarifen ist der Abschluss bereits ab 7 Jahren möglich. Das genaue Eintrittsalter hängt vom Anbieter und Tarif ab.
Warum soll eine BU schon für Schüler sinnvoll sein?
Weil junge Menschen oft mit guten Gesundheitsangaben starten. Dadurch lassen sich günstige Beiträge früh sichern. Auch umgeht man die Frage der späteren Versicherbarkeit, wenn Krankheiten oder hohe Berufsrisiken den Abschluss teuer oder unmöglich machen.
Worauf sollten Eltern besonders achten?
Wichtig sind eine gute Nachversicherung, klare Regeln zur Schulunfähigkeit und Vertragsbedingungen, die auch bei späterer Berufswahl stabil bleiben.

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Angelika Wendel
Finanzmaklerin
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